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Bei Ausgrabungen in Waldgirmes (Gemeinde Lahnau/Lahn-Dill-Kreis) entdeckte ein Team unter Leitung von Frau Dr. Rasbach und Herrn Dr. Becker (beide Römisch-Germanische Kommission des DAI) am 12. August 2009 einen lebensgroßen Pferdekopf einer vergoldeten römischen Reiterstatue.

"Diese Bronzeskulptur gehört qualitativ zu den besten Stücken, die jemals auf dem Gebiet des ehemaligen Römischen Reichs gefunden wurden." Mit diesen Worten enthüllte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann während einer Pressekonferenz in Frankfurt im Beisein des Ersten Direktors der Römisch-Germanischen Kommission, Prof. Dr. Friedrich Lüth und des Landesarchäologen Prof. D. Egon Schallmayer den lebensgroßen Pferdekopf sowie einen Schuh des Reiters.

Ein Forum (lateinisch, Plural: Fora oder eingedeutscht Foren) war in den Städten des römischen Reiches ein Platz, der das politische, juristische und religiöse Zentrum des Orts bildete. Es entsprach dabei weitgehend der griechischen Agora. Die Übersetzung als „Marktplatz” ist nicht immer ganz zutreffend, weil es mitunter getrennte Platzanlagen für wirtschaftliche Aktivitäten gab.

Vorbild und Namensgeber war das Forum Romanum in Rom, wo es aber noch weitere Fora gab, so das vor allem dem Handel dienende Forum Boarium.

Gut erhaltene Beispiele für Foren lassen sich beispielsweise in Pompeji, Ostia oder einigen Ruinenstädten Nordafrikas besichtigen.

http://www.antikverzeichnis.de/images/roemerbad_weinsberg/pGallery/thumbnail_roemerbad_weinsberg_02.jpg

Als Römerbad bezeichnet man die Überreste eines römischen Badehauses in der Stadt Weinsberg (Landkreis Heilbronn, nördliches Baden-Württemberg), die 1906 entdeckt und anschließend ausgegraben und konserviert wurden.

 
   
 
   
 
   
   
   
 
 
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